ER:
Du kommst von der Arbeit abends nach Hause, fährst in deine Tiefgarage und steigst aus. In dem Moment komm ich maskiert um die Ecke, du siehst mich nicht kommen, bist zu sehr mit deinem Schlüssel beschäftigt. Ich pack dich von hinten, halte dich fest und verbinde dir Augen und Mund, so dass du keinen Laut von dir geben kannst. Ich werf dich herum und schleuder dich auf deine Motorhaube und fessel deine Hände hinter deinem Kopf. Nun bist du mir total ausgeliefert. Ich drück dich auf die Haube. Das Atmen fällt dir schwer. In meiner Hose erwacht mein Schwanz pulsierend zum Leben. Ich press mich an dich, ganz fest, so dass du ihn spürst wie er immer größer wird. Jetzt wird es Zeit, ich zieh dir dein Shirt über den Kopf und lass es dort, damit es dich noch mehr fixiert. Ich zerreiße deinen BH, damit ich besser an deine Brüste komme und fang an sie mit meinem festen Griff zu greifen. Du stöhnst laut auf vor süßem Schmerz, dir wird sschwindeli, weil zu weißt, was bald passieren wird. Ich lecke deine Nippel, erst ganz sanft und zögerlich, dann wild und voll Begierde. Mit meiner rechten Hand öffne ich deine Hose und zieh sie runter.
Mmhhh, dein Duft steigt mir in die Nase und vernebelt meine Sinne, deine Gedanken rasen dir durch den Kopf. Ich werd immer wilder und kann mich kaum zurückhalten. Ich reiß dir dein Höschen von der Hüfte und du zuckst erschrocken. Jetzt sucht sich meine Zunge den weg zu deinem Kitzler. Er kommt an und beginnt das gleiche Spiel wie mit deinen Nippeln.
Ohh jaaa, du versuchst dein Stöhnen zu unterdrücken, aber es gelingt dir nicht, ich drücke dich mit der linken Hand fest auf die Haube, während sich die Finger meiner rechten Hand einen Weg in dein Inners suchen. Sie finden einen Eingang und fangen sofort an sich zu winden. Du bist so wunderbar feucht, so dass es für sie ein Leichtes ist, in dich einzudringen. Du zuckst immer wilder vor dich hin. Jetzt steigert sich auch meine Geilheit ins Unermessliche, ich packe meinen Schwanz aus und lass ihn ein paar mal auf deine Vagina klatschen. Dann drück ich dich runter in die Knie und entferne deinen Knebel aus dem Mund. Du kommst nicht zum Schreien, denn sofort steckt mein Schwanz in deinem Mund und du musst erstmal schlucken. Du kannst deinen Kopf nicht nach hinten weg ziehen, er wird von deinem Auto blockiert, also musst du es über dich ergehen lassen. Ich fick deinen Mund heftig und mir gefällt es, wie dir die Tränen deine Wangen runter laufen. Aber genug jetzt, sonst explodier ich in deinem Mund, aber ich bin noch nicht fertig mit dir. Ich heb dich wieder auf und lege dich mit dem Gesicht auf die Haube. Jetzt habe ich deinen geilen Arsch vor mir.
Ohh jaaa, der sieht so gut aus, ich zieh dein Backen auseinander und stoße mit meinem Schwanz zu, ganz fest und tief, immer und immer wieder. Dein Auto wackelt im tackt so wie ein Boot im Sturm. Ich stoß zu so oft und hart ich kann. Ich merke wie ich langsam zum Höhepunkt komme und zieh ihn raus. Mein heißer Saft spritz dir mit voller Wucht auf deinen Arsch und du spürst wie er langsam runter läuft. Das war geil. Ich ziehe mich an und verschwinde so unbemerkt wie ich gekommen bin …
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