TWO VIEWS

Dieser Text ist ein Ausschnitt eines Chats mit einem Typen, den ich durch Zufall kennengelernt habe. Seine Fantasie inspirierte mich und begann die Sicht der Frau dazu zu verfassen…

Danke an dieser Stelle an den Saunadon;)

ER:
Du kommst von der Arbeit abends nach Hause, fährst in deine Tiefgarage und steigst aus. In dem Moment komm ich maskiert um die Ecke, du siehst mich nicht kommen, bist zu sehr mit deinem Schlüssel beschäftigt. Ich pack dich von hinten, halte dich fest und verbinde dir Augen und Mund, so dass du keinen Laut von dir geben kannst. Ich werf dich herum und schleuder dich auf deine Motorhaube und fessel deine Hände hinter deinem Kopf. Nun bist du mir total ausgeliefert. Ich drück dich auf die Haube. Das Atmen fällt dir schwer. In meiner Hose erwacht mein Schwanz pulsierend zum Leben. Ich press mich an dich, ganz fest, so dass du ihn spürst wie er immer größer wird. Jetzt wird es Zeit, ich zieh dir dein Shirt über den Kopf und lass es dort, damit es dich noch mehr fixiert. Ich zerreiße deinen BH, damit ich besser an deine Brüste komme und fang an sie mit meinem festen Griff zu greifen. Du stöhnst laut auf vor süßem Schmerz, dir wird sschwindeli, weil zu weißt, was bald passieren wird. Ich lecke deine Nippel, erst ganz sanft und zögerlich, dann wild und voll Begierde. Mit meiner rechten Hand öffne ich deine Hose und zieh sie runter.
Mmhhh, dein Duft steigt mir in die Nase und vernebelt meine Sinne, deine Gedanken rasen dir durch den Kopf. Ich werd immer wilder und kann mich kaum zurückhalten. Ich reiß dir dein Höschen von der Hüfte und du zuckst erschrocken. Jetzt sucht sich meine Zunge den weg zu deinem Kitzler. Er kommt an und beginnt das gleiche Spiel wie mit deinen Nippeln.
Ohh jaaa, du versuchst dein Stöhnen zu unterdrücken, aber es gelingt dir nicht, ich drücke dich mit der linken Hand fest auf die Haube, während sich die Finger meiner rechten Hand einen Weg in dein Inners suchen. Sie finden einen Eingang und fangen sofort an sich zu winden. Du bist so wunderbar feucht, so dass es für sie ein Leichtes ist, in dich einzudringen. Du zuckst immer wilder vor dich hin. Jetzt steigert sich auch meine Geilheit ins Unermessliche, ich packe meinen Schwanz aus und lass ihn ein paar mal auf deine Vagina klatschen. Dann drück ich dich runter in die Knie und entferne deinen Knebel aus dem Mund. Du kommst nicht zum Schreien, denn sofort steckt mein Schwanz in deinem Mund und du musst erstmal schlucken. Du kannst deinen Kopf nicht nach hinten weg ziehen, er wird von deinem Auto blockiert, also musst du es über dich ergehen lassen. Ich fick deinen Mund heftig und mir gefällt es, wie dir die Tränen deine Wangen runter laufen. Aber genug jetzt, sonst explodier ich in deinem Mund, aber ich bin noch nicht fertig mit dir. Ich heb dich wieder auf und lege dich mit dem Gesicht auf die Haube. Jetzt habe ich deinen geilen Arsch vor mir.
Ohh jaaa, der sieht so gut aus, ich zieh dein Backen auseinander und stoße mit meinem Schwanz zu, ganz fest und tief, immer und immer wieder. Dein Auto wackelt im tackt so wie ein Boot im Sturm. Ich stoß zu so oft und hart ich kann. Ich merke wie ich langsam zum Höhepunkt komme und zieh ihn raus. Mein heißer Saft spritz dir mit voller Wucht auf deinen Arsch und du spürst wie er langsam runter läuft. Das war geil. Ich ziehe mich an und verschwinde so unbemerkt wie ich gekommen bin …
SIE
endlich zuhause.
Den ganzen Weg von der Arbeit habe ich überlegt wie der heutige Abend verlaufen soll. Er hat mir weder gesagt wo noch wann er zuschlagen wird. Ich steige aus meinem Auto.
Wo is denn bloß der blöde Schlüssel?…er will es heut tun. Vorfreude vermischt sich mit ein bisschen Angst. Mein Kopfkino lief auf Hochtouren und bescherrte mir den ganzen Tag ein angenehmes Gefühl der Erregung.
Wo hab ich ihn nur hingetan?… Wird es mir vielleicht doch zu hart werden? Aber wir haben alles besprochen, es gibt ein Safeword, bzw ein Zeichen, falls ich nicht sprechen kann. Ich muss mir keine Sorgen machen. Ich kann ihm vertrauen. 
Ach da ist er ja der Schlüssel…
Plötzlich spüre ich wie mich jemand hart von hinten packt. Ich möchte schreien doch er hält mir den Mund zu.
Ist er es? Was wenn? 
Er verbindet mir die Augen, knebbelt meinen Mund…einen kurzen Moment steigt die Angst in mir hoch….als ich ihn rieche…er ist es…und sofort spüre ich wie ich feucht werde…er fasst mich hart an, wirbelt mich herum , drückt meinen Oberkörper gegen die Motorhaube und fesselt meine Arme über dem Kopf. Ich versuche mich zu wehren, doch ich kann mich. Er liegt auf mir und atmet schwer. Er hat die totale Kontrolle..
Wir haben die totale Kontrolle übereinander. Er darf alles machen und ich bestimme, wo meine Grenze ist und Schluss ist… ich weiß, wie sehr er das genießt, wie sein perfekter Schwanz mit jedem Wehren, mit jedem Aufbäumen, mit jedem Stöhnen härter und härter wird.
Er schiebt mir das mein Oberteil über den Kopf, so dass ich noch hilfloser bin. Mein Atem ist schwer. Ich schwitze. Meine Nippel sind hart und ich merke wie ich immer feuchter werde…Ich weiß, er beobachtet mich gerade an und genießt es…Ich würd ihn so gern dabei sehen, dieser Blick, die Geilheit in den Augen  seinen Schwanz…Kurz halte ich still.
was wird er als nächstes tun. Und da spüre ich seine Hände…Wie sie mich streicheln erst sanft und dann immer fordernder. Ich bäume mich auf.
Bitte öffne meine Hose…bitte erlös mich..
Ich will ihn anbetteln, aber es geht nicht. Er öffnet meine Hose und plötzlich bin ich nackt…
Wo ist er?  Was macht er?  
Ich atme schwer und versuche mich auf das zu konzentrieren, was ich höre. Mein Körper ist komplett angespannt und bebt vor Erregung. Immer wieder versuche ich ihm mit meinem Becken entgegenzukommen. Ich will endlich seinen Schwanz in mir spüren, hart gefickt werden. Ich halte es kaum mehr aus. Meine Saft läuft mir die Oberschenkel runter.
Dann spüre ich seine Zunge und seine Finger überall…Dieser Verlust von Kontrolle lässt mich jede Berührung unfassbar intensiv erleben. Ich will aufschreien, als er anfängt es mir mit den Fingern zu besorgen…
bitte bitte fick mich endlich...
Er hört auf. 
Was passiert?
Er nimmt mir den Knebel ab. Ich spüre seinen harten Schwanz in meinem Mund, wie er sich immer schneller und wilder bewegt. Das Pochen in meiner Muschi wird immer stärker. Wie gern würd ich mich jetzt selbst berühren.
Bitte bitte fick mich. Erlöse mich. Ich kann nicht mehr…ein paar Tränen laufen mir die Wangen herunter…
Er hört aprupt auf, dreht mich um..“Bitte“, bettle ich leise. „Keinen Mucks“, seine Stimme klingt drohend…
heiß…unfassbar heiß…
Ich spreize die Beine und stelle mich auf die Zehenspitzen…gleich…endlich…Mit seiner Eichel berührt er meine Schamlippen…
Oh Gott… Ich versuche mich noch mehr auf die Zehenspitzen zu stellen, ihm noch mehr entgegen zu kommen. Aber er weiß was ich vorhab, drückt mich nach unten. Nun hat er wieder die Kontrolle und stößt zu hart, unerbitterlich ohne Rücksicht. Ich drehe durch. Härter…härter…ich will schreien. Ich komme explosionsartig…kurz vor ihm….er spüre wie er auf mir kommt…
Ich kann nicht mehr und spüre wie sich in meinem Körper Entspannung breit macht. Er dreht mich um, nimmt mir Fesseln, Augenbinde ab und zieht mir das Tshirt ganz aus. 
Du warst toll, baby...flüstert er und geht

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