Kryptonit 

„Zufällig“ berühre ich seine Hand.
Gänsehaut 
Er blickt mich an. Sehe ich da Überraschung?!? Kurz zögert er, dann umarmt er mich zum Abschied. 
„Dann krieg ich wohl wieder nur eine Umarmung?“frage ich und versuche meine leichte Enttäuschung zu überspielen. 
„Du willst mehr?“, flüstert er.
„Unbedingt“
Ich halte den Atem an. Da ist er – der Blick. Seine Hände umfassen meine Taille, er zieht mich zu sich und ohne zu zögern, küsst er mich. 
Endlich.
Er hält kurz inne und nimmt mein Gesicht in seine Hände.
„Das hatte ich gehofft“ Er drängt mich gegen mein Auto und küsst mich wieder leidenschaftlich. Seine Hände wandern unter meinen Pullover, streicheln mich fordernd. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und stöhne leise auf, als er mit den Lippen an meinem Hals entlang fährt. 
Mhhh..
Die Spannung, die sich zwischen uns aufgestaut hatte, scheint nun ein Ventil gefunden zu haben. Unsere Küsse werden intensiver, hemmungsloser, die Berührungen fordernder.
Kryptonit…Seine Küsse, seine Hände auf meiner nackten Haut, sein Verlangen nach mir. Er ist definitiv wie Kryptonit, lässt mich alles um mich herum vergessen, mich schwach werden, sämtliche gutenVorsätze über Bord werfen. Ich kann nicht denken, nicht agieren, zu sehr überwältigt mich seine plötzliche Leidenschaft.
Meine Hand wandert zwischen seine Beine. Durch die Jeans spüre ich wie hart sein Schwanz ist. Er will mich genauso. Ich halte es kaum aus. Ich bin so scharf auf ihn, das enge Tanzen letzte Woche bei der Party, zudem hatte ich ihn ja den ganzen Abend nackt gesehn… er zieht meinen Pulli hoch und umschließt mit den Lippen meinen Nippel. Ich setze mich auf die Motorhaube meines Autos und schlinge meine Beine um seine Hüften. 
Fuck, ist das heiß. 
Mit beiden Händen massiert er meine Brüste, saugt an meinen Nippel.
„Dein Körper ist so heiß.“
Wieder küsst er mich und öffnet mit flinken Fingern meine Hose. Dann hält er inne und sieht mich an…
„Ich will dich lecken“ 
Ein Traum...
„OK“ und ein Grinsen ist das Einzige, was mir in dem Moment einfällt. Gespannt beobachte ich ihn dabei wie er mir die Hose auszieht, mich eingehend mustert, vor mir auf die Knie geht und beginnt mich zu lecken. Ich lehne mich zurück, lege den Kopf in den Nacken und stöhne auf. Tolle Technik! 
Ich will ihn spüren, ALL-IN gehen und richte mich auf. Seine Lippen wandern über meinen Bauch zu meinem Busen, zu meinem Nacken hoch. Ich öffne seine Hose, hole seinen harten Schwanz heraus und beginne mit dem Handjob. Fasziniert beobachte ich seine Reaktion. Er hält meinem Blick stand, sein Atem wird schneller und er stöhnt auf.  
„Willst du ficken?“ „Ja klar“
„Gleich, wir sind nicht allein“ flüstert er. Jemand nähert sich schnellen Schrittes dem einzigen anderen Auto auf dem Parkplatz. Einen Moment verharren wir…
„Geil!“ murmelt er.“ Wenn die wüssten, was hier grad abgeht.“ Wieder beginnen wir wild zu knutschen. Was für ein Kick…
Das Auto verlässt den Parkplatz…Jetzt sind wir allein. Wortlos zieht er sich ein Kondom über. Sein Blick fixiert mich. Ich umfasse seinen Schwanz und führe ihn an meine Schamlippen, er zieht mich zu sich und stößt zu…
Oh Wahnsinn….
Er stöhnt auf beginnt mich zu ficken. Ich lege meinen Arm um ihn, um ihm noch näher zu kommen, ihn noch tiefer in mir zu spüren. 
„Ich will dich noch mal lecken. Das war so geil!“ 
Er zieht sich zurück, geht vor mir auf die Knie und beginnt mich mit seiner Zunge zu verwöhnen…
Ich stöhne auf, lasse meinen  Oberkörper nach hinten auf die Motorhaube sinken, versuche den Moment noch herauszuzögern. Doch lange gelingt es mir nicht…Ich öffne die Augen, über mir der klare Sternenhimmel vor mir auf den Knien dieser heiße Mann, der mich mich mit seiner Zunge fast um den Verstand bringt. Ich wehre mich nicht mehr, kann keinen klaren Gedanken mehr fassen und lasse mich fallen…
Kurz hält er inne und beobachtet wie ich langsam wieder zu Atem komme. Ich richte mich auf und küsse ihn. 
Wahnwitzig…Ich fühle mich unglaublich und beschließe mich zu revanchieren.
Also rutsche ich von der Motorhaube, gehe vor ihm auf die Knie, nehme seinen steifen Penis fest in die Hand und beginne sie zu bewegen. Dann umschließen meine Lippen seine Eichel, ich sauge leicht und lasse ihn tief in meinem Mund gleiten. 
„Is das geil“ Er stöhnt auf und legt seinen Kopf in den Nacken. Ich beobachte ihn, während ich es ihm abwechselnd mit dem Mund und mit der Hand besorge. Geil, wie scharf ihn das macht. Das Finish übernimmt er.
Sein Blick wird starr, als er kommt und auf meine Titten abspritzt. Zufrieden beobachtet er, wie sein Saft an meinen Busen herunterläuft. 
Er reicht mir die Hand, hilft mir hoch und küsst mich sanft. 
„Gibs zu. Das hattest du doch geplant, als du dein Auto soweit hinten geparkt hast.“ Er grinst mich an. „DAS hatte ich so sicher nicht geplant oder erwartet. Das war unglaublich“ antworte ich wahrheitsgemäß…
und füge im Gedanken hinzu…
Kryptonit

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