„Ich bin Lady2faces und ich erfülle mir sexuelle Fantasien mit heißen Männern, von denen ich früher nur träumen konnte.“

Einen passenderen EInstieg gibts nicht für diese Story…

Viel Spaß beim Lesen!

fulfilling fantasies at its best….

Ich steige die letzten Stufen zu seiner Wohnung hoch, blicke ihn an und grinse…er mich…
„Hey Nachbar.“
„Hey Nachbarin.“
Schon am ersten oder zweiten Tag im JC-Universum hatte ich ihn entdeckt, meinen ehemaligen heißen Nachbarn. Hmmm…
„Unglaublich, dass du wirklich da bist.“, flüstert er und mustert mich.
Mein Herz klopft wie wild. Länger her, dass ich vor einem Date so aufgeregt war. Ich halte den Atem an. Es ist einer dieser irgendwie unwirklichen Momente. 
Unzählige Male war er damals DER Hauptdarsteller in meinem Kopfkino gewesen. Oft hatte ich mir vorgestellt, wie er sich anfühlt, seine Hände, seine Lippen. Damals, in einer Zeit, als sich alles nur heimlich in meinem Kopf abspielte, ein Doppelleben – so wie ich es jetzt führe – völlig unvorstellbar war, Lady2faces noch ganz tief in mir schlummerte. Vor ein paar Tagen hatte ich dann einen dieser „Scheiß drauf“-Momente und schrieb ihn doch an. Unser Chat wurde schnell sehr heiß und sehr intensiv. Und jetzt steht er vor mir, groß, gutaussehend, mit diesem Blick. So abgefahren, echt…
Sanft zieht er mich zu sich und küsst mich – ohne Vorgeplänkel….
Mhhhh! Sehr guter Einstieg…Darauf hatte ich gehofft.  
Ich erwidere seinen Kuss und spüre wie die Aufregung der Erregung langsam weicht. 
„Du siehst umwerfend aus!“
Er nimmt meine Hand und führt mich in sein Reich. Sehr stylisch, offene Küche mit Blick ins Wohnzimmer, großer Balkon. Ich lasse meinen Blick durch die Wohnung schweifen, lausche dem angenehmen Sound, lasse alles ein bisschen auf mich wirken, während ich meine Schuhe ausziehe und meine Tasche ablege. Dann drehe ich mich um, lehne mich an den Tresen und sehe ihn an.
„Sehr schön hier“ 
Er blickt mich an, kommt auf mich zu und wir küssen uns sanft. Ich stelle mich auf die Zehenspitzen und nehme sein Gesicht in beide Hände. Seine Lippen wandern zu meinem Hals, seine Hände umfassen meine Hüfte und so zieht er mich ganz nah zu sich. Langsam beginnen wir uns gegenseitig zu streicheln. Er scheint jede Sekunde zu genießen und ich lasse mich auf sein Tempo ein. Er hält inne.
„Du bist so sexy!“, raunt er.
Ich senke meinen Blick und lasse meine Hände unter sein Shirt wandern, meine Fingerspitzen über seinen Bauch gleiten. Leise stöhnt er auf. Langsam schiebt er mir die Jeansjacke über die Schultern bis zum Ellenbogen, greift nach hinten und zieht den Stoff der Jacke so zusammen, dass meine Arme auf meinem Rücken fixiert sind. Er sieht mich an- mit diesem Blick und grinst frech.
MHHHH so so heiß. 
Gespannt beobachte ich, wie er mir ganz nah kommt, mit der freien Hand über mein Dekollete streicht, über meinen Busen, weiter über meinen Bauch und zwischen meine Beine. Dann wandert sein Hand unter mein Top. Er schiebt es hoch und lässt seine Fingerspitzen am Rand meines BHs entlanggleiten – wie in Zeitlupe. Mein Körper reagiert unmittelbar auf seine Berührungen. Ich spüre das Kribbeln, die Gänsehaut und halte den Atem an, als er meinen BH langsam nach unten schiebt und meine Nippel freilegt. Vorsichtig kneift er hinein und grinst mich an. Dann umschließt er sie mit seinen Lippen, um sich ausgiebig mit meinen Nippeln zu beschäftigen. Ich lege meinen Kopf in den Nacken, versuche mich ihm entgegenzubäumen, was aber wegen der Fixierung kaum möglich ist.
Wahnsinn… dass all das jetzt wirklich geschieht…
Wieder küsst er mich leidenschaftlich, während seine Hand zwischen meine Beine wandert und er beginnt, mich durch den Stoff zu stimulieren. Es macht mich scharf, wie offensichtlich er es genießt, mich so in der Hand zu haben, mit mir zu spielen. Dieser Mann beherrscht die Kunst des Vorspiels, das Herauszögern, diese leisen Berührungen in einer Perfektion, wie ich sie nur selten erlebt habe. Ich spreize die Beine ein bisschen um seine Berührung noch intensiver werden zu lassen. Leise seufze ich auf und merke wie meine Knie leicht zu zittern beginnen vor Erregung. Dann lässt er meine Jacke los, löst so die Fixierung und beginnt –endlich– mich langsam auszuziehen – zuerst die Jacke, dann die Bluse, Knopf für Knopf. Durch die Hose spüre ich seinen harten Schwanz, als er mich gegen den Tresen drängt. Auch ich ziehe ihm das Shirt aus. Meine Küsse wandern tiefer, ich öffne seine Hose. Er zieht sie aus und steht nackt vor mir. Ich lege kurz den Kopf schief und mustere ihn, als er wieder auf mich zukommt.
„Dreh dich um!“ befiehlt er mir leise, aber mit diesem Unterton…Heiß..
Ich drehe mich um und stütze mich auf den Tresen und warte gespannt.
Was kommt jetzt?
Er stellt sich hinter mich, streift meine Haare zu Seite und beginnt mich im Nacken zu küssen, während seine Hände meine Brüste massieren. Er lässt sie tiefer wandern, öffnet meinen Gürtel, den Hosenknopf, geht hinter mir in die Hocke und zieht mir die Hose aus.
„Sieh dich nur an“, flüstert er, als ich nur noch im Slip vor ihm stehe und streicht meine Beine entlang hoch bis zu meinem Arsch. Mit den Händen schiebt er meine Beine ein Stück auseinander und streicht dabei fast unmerklich über den Stoff meines Slips meine Schamlippen. Ich zucke zusammen. Gekonnt zieht er ihn mir aus. Wieder kommt er langsam hoch, küsst dabei meine Oberschenkel, meinen Arsch, meinen Rücken, meinen Nacken, meinen Hals, während er mich überall streichelt.
Wow. Immer noch kommt mir diese ganze Situation so unwirklich vor. 
Ich schließe die Augen, spüre wie er anfängt, meine Klitoris mit sanften Druck zu massieren und ein leises Stöhnen entkommt mir.
Hmmm, raunt er mir ins Ohr, als er –endlich – mit einem Finger in mich eindringt. Ich zucke zusammen und halte kurz die Luft an. Mit einer Hand fasse ich nach hinten, umfasse seinen harten Schwanz und beginne sie zu bewegen. Auch er stöhnt auf und fingert er mich. Mein Atem wird flacher, ich wende ihm mein Gesicht zu und küsse ihn gierig. 
Dann lässt er von mir ab, dreht mich um und führt mich zur Couch. 
„Leg dich hin…“
Ich setze mich auf die Couch, lehne mich zurück, spreize die Beine und grinse ihn provozierend an.
Eine ganze Weile kniet er vor mir und betrachtet mich, dann beugt er sich über mich und küsst mich sanft. Seine Zunge wandert zu meinen Nippeln, kurz verweilen sie da, dann weiter zu meinem Bauch, über mein Schambein zu meiner Klit – kaum spürbar. Mir stockt kurz der Atem. Er lässt seine Zungenspitze an meinen Schamlippen entlanggleiten und beginnt mich mit großer Hingabe zu lecken.
Ich fühle mich unglaublich, wie unter Strom, jede Faser meines Körpers ist angespannt, jede seiner Berührungen kickt mich mehr. Dieses Szenario, die Musik, dieser Mann, seine Zunge…. 
Ich schließe die Augen, mein Atem wird schneller. So sehr ich auch versuche, stillzuhalten, ich schaffe es nicht. Er richtet sich auf, dringt mit seinen Fingern in mich ein, beobachtet mich und legt los. Ich kann nicht mehr klar denken, in meinem Kopf beginnt sich alles zu drehen, lasse einfach los und spüre wie mich der erste Orgasmus des Abends überrollt. Er lächelt zufrieden und sieht mich mit diesem „Ich bin noch nicht fertig mit dir“-Blick an und…
….macht einfach weiter und weiter und weiter. Wie sich herausstellt, beherrscht er nicht nur die Kunst des Vorspiels, sondern hat auch noch eine exzellente Fingertechnik. On top kommt, dass er sich scheinbar zum Ziel gesetzt mir multiple Orgasmen zu verschaffen.
Love it, ich steh so sehr darauf, wenn die Orgasmen in Wellen kommen, wenn der Körper keine Zeit zur Entspannung kriegt, wenn jeder Orgasmus intensiver ist als der davor.
„Wie geil du aussiehst….“ Er fixiert mich mit diesem Blick, während ich mich winde und die Kontrolle immer mehr verliere.
Plötzlich hört er auf, sieht mich an, spielt kurz mit seinem Schwanz, beugt sich über mich und dringt langsam in mich ein. Ich nehme sein Gesicht in meine Hände und wir sehen uns an. Gleichzeitig stöhnen wir auf, als er vollständig in mir ist.
„Wahnsinn, wie du dich anfühlst!“
Und dann fickt mich mein ehemaliger Nachbar, der sooft Hauptdarsteller in meinem Kopfkino war, nach allen Regeln der Kunst…
fulfilling fantasies at its best….
 

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