Fuck the company? Hell yeah

Ich flirte grad so ein bisschen mit nem Arbeitskollegen…ich weiß, never fuck the company, aber ich flirte ja nur;)  die Situation regt mein Kopfkino unglaublich an…
Los gehts….
Endlich Ferien…alle Kinder weg…
Wir hatten uns den Glühwein sowas von verdient nach den letzten Wochen Dauerstress. Dementsprechend ausgelassen ist die Stimmung unter uns Kolleg*innen und jeder von uns lässt sich bereitwillig zu einem zweiten und dritten Tässchen mit Schuss überreden. Ich sehe zu ihm rüber. Da sitzt er zwischen zwei Kolleginnen, die abwechselnd auf ihn und aufeinander einreden. Er blickt zu mir rüber und grinst mich an. Ich halte seinem Blick stand. Seit Wochen haben wir diesen lockeren Flirt, schreiben uns eindeutig zweideutige Nachrichten. Plötzlich ist da dieser Moment…wir werden wir heut All In gehn…irgendwie wissen es beide.
Er ist – what a surprise– jung, schlau, gutaussehendhat nen coolen Style, ne wahnsinnig tolle Stimme und mich persönlich macht die Gesamtsituation krass an. Eine Affäre am Arbeitsplatz…so verboten, so gefährlich, so dirty, so hot…
Ich spüre das Vibrieren meines Handys
Du siehst verdammt heiß aus in diesem Kleid…
Danke
Was hast du drunter an? 
Nichts
Schnell riskiere ich einen verstohlenen Blick in seine Richtung. Er scheint gerade meine Nachricht zu lesen, denn er zieht die Augenbrauen hoch und sieht mich ungläubig an…Volltreffer…
Glaub ich erst, wenn ich es sehe…
Ich grinse…Der Alkohol, dieses heimliche Texten, diese Blicke, seine freche Art mit mir zu flirten, ich fühle mich beflügelt. ALL IN
Ich beweise es dir
In 10 Minuten in der Turnhalle?
Du willst doch nur meinen angetrunkenen Zustand ausnutzen….
Möglich
Gut
Kurz darauf schleiche ich mich in die abgedunkelte Turnhalle. Da steht er…lässig an die Wand gelehnt, fixiert er mich mit diesem Blick, als ich auf ihn zugehe. 
Ganz dicht vor ihm bleibe ich stehen. Ich lege sanft meine Hände auf seinen Bauch und sehe zu ihm hoch, ihm in die Augen…
Keiner von uns hat mehr Bock auf BLA BLA. Mit einer Hand umfasst er meine Hüfte und zieht mich zu sich. Die andere legt er mir an den Hals, streicht mit dem Daumen über meine Wange und küsst mich- zuerst sanft, dann immer leidenschaftlicher.
Das wollte ich schon seit dem ersten Tag, flüstert er mir ins Ohr…Du bist so heiß…
Ich fühle mich unglaublich. Sein Kuss elektrisiert mich. Jede Faser meines Körpers ist angespannt. Ich beginne seinen Nacken zu küssen. Er stöhnt auf. Meine Hände wandern zu seinem Bauch, seinem Arsch. Ich öffne seinen Gürtel – dafür werd ich nie zu betrunken sein – küsse ihn leidenschaftlich, hole seinen harten Schwanz raus und beginne meinen Handjob. Sein Atem wird schneller, seine Küsse fordernder…
Blas mir einen…
Sehr gern…Ich blicke ihn an und gehe langsam vor ihm auf die Knie.
Mit einer Hand positioniere ich seinen Schwanz und beginne mit der Zunge seine Eichel zu umspielen.
Ich weiß es wurde in diesem Blog schon desöfteren erwähnt, aber ich wiederhole mich gern. Ich stehe so sehr auf Blowjobs….
Mit meinen Lippen umschließe ich seine Eichel, sauge leicht und lasse seinen Schwanz erstmal ganz langsam komplett in meinen Mund gleiten. Kurze Pause…Dann lasse ich meine Zunge an seinem Schaft tanzen. Er schließt die Augen, legt seinen Kopf in den Nacken und stöhnt auf…
Du bist so krass….stammelt er. Zufrieden beobachte ich seine Reaktion, beginne meinen Kopf zu bewegen, nehme meine Hände zur Hilfe und spiele vorsichtig mit seinen Hoden. Ich mache weiter mit meinem Blowjob, bis ich merke, dass er es kaum mehr aushält.
Er zieht mich hoch und küsst mich.
Komm….
Er nimmt mich an die Hand und führt mich zum Mattenwagen. Ich setze mich darauf, gute Höhe…. Er schiebt meine Beine auseinander und kommt mir ganz ganz nah. Seine Hände wandern unter mein Kleid und er zieht mir langsam die Strumpfhose aus. Dann wandern seine Hände meine nackten Oberschenkel entlang. Ich beobachte ihn fasziniert dabei und halte den Atem an, als er meine nackte Muschi erreicht. Er schiebt mein Kleid hoch, drückt meine Beine weiter auseinander und dringt mit dem Zeigefinger in mich ein. Ich stöhne kurz auf.
Wie feucht du für mich schon bist,  er grinst mich an.
Er küsst mich fordern und beginnt mit dem Daumen meine Klit zu stilumlieren. Ich lehne mich zurück, mein Atem wird schneller. Er nimmt den zweiten Finger dazu und ich? Ich kann nur noch fühlen. Ich lasse mich nach hinten sinken, schließe die Augen und schalte alles um mich rum aus.
Oh Gott! Bitte fick mich endich…
Ich will nicht mehr warten, ich will endlich seinen Schwanz spüren. 
Ich will dich von hinten ficken…
Er zieht mich vom Mattenwagen, dreht mich um und drückt meinen Oberkörper nach unten.
Ich spreize die Beine noch ein bisschen, stelle mich auf die Zehenspitzen, gehe ins Hohlkreuz und warte. Dann stößt er zu, hart und deep… Er hält kurz inne, umfasst mit beiden Händen meine Hüften und dann legt er los…
An diesen Mattenwagen unserer Turnhalle gelehnt, während nur einige Räume weiter unsere Kolleg*innen feieren, fickt mich mein heißer, junger Arbeitskollege nach allen Regeln der Kunst….
So dirty, so verboten, so gefährlich, so hot…

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